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Grundannahmen der Veränderung

In meiner Arbeit habe ich – außer meinen Ethik-Richtlinien – einige sehr grundlegende Prämissen, die mir tagtäglich sehr dabei helfen, Menschen zu akzeptieren und sie als ressourcenvolle Individuen zu sehen. Diese Prämissen findet man auch als NLP Grundannahmen in der einschlägigen Literatur.

Da ich immer wieder gefragt werde, wie ich meine Haltung meinen Klienten und meinen Kollegen gegenüber aufrecht halten kann, möchte ich in loser Folge diese Grundannahmen hier einmal darstellen und näher beleuchten.

Das hat einerseits natürlich damit zu tun, dass meine Arbeit mit Coaching-Klienten davon beeinflusst wird. Aber auch im alltäglichen Leben, im Miteinander, im Büro oder auch in Partnerschaft und Freundschaft können diese Ansätze sehr zielführend und wertschätzend sein. Vielleicht ist es auch für Dich einmal Zeit, diese Ideen „anzuprobieren“ und umzusetzen.

Hier schon einmal eine kleine Liste der (in meiner Welt) wichtigsten und humanistischsten Sichten:

  • Die Landkarte ist nicht das Gebiet.
  • Jeder Mensch hat alle Ressourcen, die er für seine Zielerreichung benötigt, schon in sich
  • Es gibt keine Fehler, sondern nur Feedback.
  • Die Bedeutung der Kommunikation ergibt sich aus den Reaktionen, die sie hervorruft
  • In guter Kommunikation gibt es nur Gewinner.
  • Jeder Mensch ist einzigartig.
  • Jeder Mensch hat sein eigenes Modell der Welt.
  • Jedes Verhalten hat eine positive Absicht.
  • Ich bin verantwortlich für mein Verhalten.
  • Wenn etwas nicht funktioniert, mache es anders
  • Wahlmöglichkeiten zu haben ist besser, als keine Wahlmöglichkeiten zu haben.
  • Körper, Geist und Seele hängen zusammen
  • Flexibilität ist der Schlüssel zum Erfolg

In den kommenden Tagen werde ich diese Grundannahmen sukzessive näher beleuchten.

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